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Unsere Entwicklung zum Familienzentrum
Die Landesregierung NRW hat sich zum Ziel gesetzt, Nordrhein-Westfalen zum kinder- und familienfreundlichsten Land in Deutschland zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, sind enorme Anstrengungen erforderlich. In besonderer Weise ist die Kinder- und Familienpolitik gefordert.
Ein zentraler Baustein auf diesem Weg ist neben dem Ausbau des Betreuungsangebotes für Kinder unter 3 Jahren die Weiterentwicklung der Kindertagesstätten zu Familienzentren. Ziel dieses Projektes ist es, Angebote zur Förderung und Unterstützung von Kindern und Familien in verschiedenen Lebenssituationen und mit unterschiedlichen Bedürfnissen bereitzustellen. Auf diese Weise werden zukünftige Familienzentren Knotenpunkte in einem neuen Netzwerk, das Familien berät und unterstützt.
Diese Faktoren sind immer schon ein wichtiger Bestandteil unserer hiesigen Arbeit gewesen. Wir arbeiten ständig daran, dass sich nicht nur Kinder, sondern auch Eltern, Familien und Gäste bei uns wohl fühlen. Voraussetzung dafür ist eine vorurteilsfreie Einstellung zu Menschen, unabhängig von Nationalität, Glaube und Kultur. Bei uns können Eltern angesprochen werden und - wenn es erforderlich ist - frühzeitig Hilfe erfahren.
Um unsere familienorientierte Arbeit weiter zu entwickeln und zu professionalisieren, hat unsere Einrichtung die Initiative des Landes NRW positiv aufgegriffen und sich um das "Gütesiegel Familienzentrum" beworben. Der Kirchenvorstand hatte uns dazu "grünes Licht" gegeben.
Um die Zielsetzung in den unterschiedlichsten Anforderungsprofilen eines Familienzentrums gerecht werden zu können, führte unser Kindergarten eine umfassende Sozialraumanalyse durch, die auf Sozialplanung und der Elternumfragen beruhte. Die gemeinsame Auswertung der Umfragen mit interessierten Eltern, Trägervertretern und Teammitgliedern war für uns eine Grundlage für die Maßnahmen und Angebote. Diese kommen den Bedürfnissen der Eltern entgegen und passen sich dem Umfeld an. Durch diesen direkten unmittelbaren Kontakt können wir unsere Arbeit zielgenau - sogar als Prävention - bedürfnisorientiert durchführen.
Beratungsstelle: Brandneu ist die Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle des Caritasverbandes in Erkelenz. Die Elternumfrage hat ergeben, dass 82,5% der Eltern eine offene Sprechstunde in der Erziehungs- und Familienberatung wünschen. Da die Stunden- und Personalkapazitäten der Beratungsstellen eng begrenzt sind, bieten wir vorerst einmal monatlich eine offene Sprechstunde für Eltern, Kinder, Jugendliche und alle Interessierten aus dem Umfeld an. In einer ungestörten, vertrauensvollen Atmosphäre führt die Sozialpädagogin, Jugend-Psychotherapeutin, Paar- und Familientherapeutin die Beratung in unserer Einrichtung durch.
Elterncafé: Auf besonderen Wunsch der Eltern (57,2 %) wurde ein Elterncafé eingerichtet. Der Bedarf der Eltern nach Austausch und Gesprächen hat uns veranlasst, einen Ort für Begegnungen in unserer Einrichtung zu gestalten. Ein gemütlicher, neu geschaffener Elternbereich kann nunmehr eine Vielzahl von Aktivitäten ermöglichen. Neben der Kontaktpflege und der Unterhaltung kann die Zusammenführung von Menschen verschiedener Kulturen und Nationen forciert werden. Eine Elternbücherei mit Fachliteratur steht den Eltern ebenfalls zur Verfügung.
Die integrierte Infoecke- mit Informationsmaterial und Broschüren, Faltblättern, Tageszeitung und aktuellen Angeboten des FZ und dem unmittelbaren Umfeld, gibt allen Familien einen Überblick über Maßnahmen in der Einrichtung und in der Stadt. Auf Initiative des Trägers wurde ein Internetcafé eingerichtet. Die Eltern haben jetzt die Möglichkeit, dieses Medium unentgeltlich zu nutzen, um Informationen einzuholen. Die gemütlich eingerichtete Steh- und Sitzecke lädt zu einer Tasse Tee oder Kaffee ein.
Interkulturelle Arbeit im FZ: Unser Familienzentrum wird von Kindern unterschiedlichster Nationen besucht. Der Anteil der Familien mit Migrationshintergrund beträgt zur Zeit 46 – 48 %. Uns ist es sehr wichtig, alle Kinder und Eltern mit Zuwanderungsgeschichte frühzeitig zu erreichen, ihnen die oft tief sitzenden Schwellenängste zu nehmen, ihr Selbstvertrauen zu stärken und sie in unsere Gesellschaft zu integrieren. Die Devise unserer Einrichtung lautet: „Unsere Angebote müssen sich den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte gegenüber öffnen, um überhaupt glaubwürdig zu sein.“.
Unsere Einrichtung beschäftigt eine Mitarbeiterin mit Zuwanderungsgeschichte, die allein dadurch schon Schwellenängste abbaut und nach außen ein Signal an die Zuwanderer setzt ("Ihr seid willkommen, ich bin einer von euch!"). Dies erleichtert in vielen Situationen die Überzeugungsarbeit. Auch die Offenheit des gesamten Teams für die Belange der Zugewanderten ermöglicht die interkulturelle Zusammenarbeit. Um dies zu erreichen, ist die direkte Kommunikation entscheidend.
Für uns ist es sehr wichtig, dass alle Kinder unserer Einrichtung sich verstehen und die Migrantenkinder die deutsche Sprache erlernen. Aus diesem Grund wird als Integrationsbeitrag das Sprachförderkonzept für deutsche und zugewanderte Kinder "Wir verstehen uns gut" verwendet. Zusätzlich wird das Sprachverhalten bei Kindern ausländischer Herkunft erfasst und dokumentiert. Mit Hilfe der Beobachtungsbögen "Sismik" des Staatsinstituts für Frühpädagogik können wir den Sprachstand des Kindes erfassen und gezielt weiter bearbeiten.
Um die Muttersprache und Elternbildung im Elementarbereich zu fördern, findet in unserer Einrichtung das Rucksackprojekt statt. Das Programm zielt auf die Förderung der Muttersprachenkompetenz, auf die Förderung der deutschen Sprache und auf die Förderung der allgemeinen kindlichen Entwicklung ab. Dabei werden die Mütter als Expertinnen für das Erlernen der Erstsprache angesprochen. Auch der Austausch zwischen Erzieherinnen und Eltern dient der weiteren Förderung von beiden Sprachen. Die regelmäßigen Treffen der Kursbegleiterinnen für das Rucksackprojekt finden in unserer, sowie in Nachbareinrichtungen statt. Im Rahmen des Projektes wurden gemeinsame Aktionen für alle Teilnehmerinnen - samt Familien - organisiert, die mit großem Interesse aller Beteiligten in Anspruch genommen wurden.
Auch bei den Erwachsenen ist die Sprachbarriere ein großes Problem beim Kontaktaufbau zu den deutschen Eltern. Um diese Hemmschwelle zu überwinden, organisiert unser Familienzentrum Integrationskurse in Kooperation mit dem Förderverein "Lernen und Fördern" für Frauen verschiedener Nationen. Unsere Tageseinrichtung stellt nach Absprache mit dem Träger kostenfrei Räumlichkeiten zur Verfügung, in denen der Integrationskurs stattfindet. Die Kinder der Teilnehmerinnen, die keinen Kindergartenplatz belegen, werden in der Einrichtung/ Haus der Begegnung von einer Erzieherin und einer Helferin betreut. Die Einrichtung führt mit dem Kooperationspartner einen regelmäßigen, fachlichen Austausch durch. Auch die möglichen Veränderungen und die Organisation der Durchführung des Integrationskurses, werden von der verantwortlichen Erzieherin geregelt.
Die Mehrheit der Familien mit Migrationshintergrund ist türkischer Herkunft. Speziell deren Bedürfnisse werden in die allgemeine pädagogische Arbeit einbezogen (z.B. multikulturelle Feste, türkische Koch- und Backnachmittage, Einsatz türkischer Medien, Musik und Bücher, Projekte wie "Wir klopfen an die Türe unseres Nachbarn").
Gesundheitserziehung: Die Befragung ergab, dass einige Eltern den Wunsch geäußert haben, gemeinsam zu kochen. Weil immer mehr Kinder und Erwachsene an Störungen des Essverhaltens leiden (Stadt Hückelhoven: 10,9 % untergewichtig, 9,4 % übergewichtig), hat das Gesundheitsamt Heinsberg unsere Bemühungen unterstützt und im Bereich der Ernährungsprophylaxe einen Kochkurs für interessierte Eltern organisiert. Dies wurde von einer angehenden Ökotrophologin im Rahmen des Praktikumssemesters durchgeführt. Zusätzlich wurden theoretische Ernähungsgrundlagen den Eltern vermittelt.
Auch der Kindergarten hat sich mit der Thematik "gesunde Ernährung im Kindergartenalltag" auseinandergesetzt. Die Notwendigkeit der Ernährungserziehung veranlasste uns schon vor Jahren zur Organisation eines gesunden Frühstücks und von Kochnachmittagen, an denen die Kinder Gemüse, Salat und Obst teilweise erst kennen lernen. Durch das Heranführen der Kinder an die gesunde Ernährung haben wir teilweise - laut Aussage der Eltern - das Essverhalten der Familien geändert.
Im Rahmen der gesunden Ernährung wurden im Alltag regelmäßig Aktionen und Projekte durchgeführt, vom Gesundheitsamt begleitet und gefördert. Zusätzlich nimmt unser Kindergarten am OPUS Projekt (Regionales Netzwerk gesunder Kindergärten) teil. Regelmäßig werden in Zusammenarbeit mit dem Verein für Jugendzahnpflege eine jährliche Gruppenprophylaxe und auch Intensivprophylaxen durchgeführt. Außerdem finden Fluoridisierungsmaßnahmen und Elternberatungen statt. Alle Angebote werden in deutscher Sprache gehalten. Nach Bedarf werden Elterninfos und Handzettel auch in Fremdsprachen angeboten.
Elternabende/Kurse: Auch thematisch orientierte Elternabende entsprechen dem aktuellen, politischen, sozialen, gesundheitlichen, religiösen und bildungsorientierten Bedarf. Zu den Themen gehören: Händigkeitsentwicklung, Tagespflege, KiBiz, Sprache- Sprachförderung, Gewalt unter Kindern, sexueller Missbrauch / Prävention, mit dem Naturschutzbund NABU Natur erforschen, religiöse Angebote zum Thema Weihnachten und Advent, Kreativangebote oder Schulfähigkeit.
Durch die Sozialanalyse haben wir festgestellt, dass immer mehr Eltern sich in einer schwierigen Situation befinden (Hartz IV, Sozialhilfe, Teilzeitarbeit auf 400 €-Basis, Aushilfsjobs). Aus diesem Grund versuchen wir, unsere Angebote unentgeltlich anzubieten, um zusätzliche finanzielle Belastungen zu vermeiden. Die Vielfalt unserer Angebote machen wir durch unterschiedliche Systeme bekannt. Gerade weil verschiedene Zielgruppen den Zugang zu den Angeboten haben sollen, werden unsere Mitteilungen an vielen Orten veröffentlicht. Die Kundschaft des Familienzentrums erreichen wir durch die Aushänge an der Infotafel, auch die persönliche Ansprache weckt das Interesse der Eltern. Zusätzlich stehen Flyer, Broschüren und Einladungen zur Verfügung. Für die Mitbürger aus dem Stadtgebiet werden die Angebote in Form von Pressemitteilungen, Anzeigen, Ankündigungen und Plakaten bekannt gemacht. Auch benachbarte Schulen, Kindergärten und Kooperationspartnern werden per E-Mail auf unsere Angebote aufmerksam gemacht. Informationen über unsere Arbeit findet man in Pfarrbriefen, auf der Homepage unserer Pfarre und in der Kindergartenpost.
Um sich den neuen Aufgaben, Herausforderungen und dem Entwicklungsprozess stellen zu können, ist es notwendig, ständig Prozessbegleitung von verschiedenen Seiten zu erhalten. Dazu gehört unter anderem die Familienberatung, das SPI, der Austausch mit Arbeitsgruppen anderer Familienzentren, die Teilnahme an für Familienzentren ausgerichteten Fortbildungen, die Weiterbildung des Personals, die ständige Überprüfung der Entwicklung im Team (gemeinsam mit dem Träger, der Lenkungsgruppe und dem Elternrat) in Form von Gesprächen und die Reflexion unserer Arbeit.
Seit der Zertifizierung unserer Einrichtung im Jahr 2008, haben wir ständig die angebotenen Maßnahmen analysiert und auf Aktualität überprüft. Elternbefragungen, Bedarf und Wünsche der Familien, sowie politische und gesellschaftliche Veränderungen bilden weiterhin die Grundlagen für die Planung unserer Maßnahmen und Angebote. Als Familienzentrum gehen wir durch die veränderten Strukturen auf die Bedürfnisse der Familien sehr viel gezielter und stärker ein. Unser Angebot baut auf den Vorgaben des Landes NRW ("situations- und ressourcenorientiert") auf.
Die verschiedenartige Auswahl an Veranstaltungen bietet den Eltern und Kindern in unserer Einrichtung Unterstützung und die erforderliche Hilfe bei der Bewältigung der an sie gestellten Anforderungen an. Dazu gehört vor allem eine kontinuierliche Förderung der Kinder in den frühen Lebensjahren. Bei uns werden die zentralen Weichen für alle zukünftigen Lebenschancen der Kinder gestellt. Die Kinder erhalten so - gemeinsam mit ihren Familien - die Chance, bestmöglich gefördert zu werden. Durch die Nähe zum Wohnort bieten wir allen Familien einen direkten Zugang zu unseren Angeboten und ermöglichen somit eine frühzeitige und zielgenaue Prävention.
Die Möglichkeit der multifunktionalen Nutzung erlaubt es dem Träger und der Kommune, die Zusammenführung familienorientierter Angebote im Stadtteil zu erreichen. Um auf die vielfältigen Angebote aufmerksam machen zu können, müssen wir unterschiedliche Systeme nutzen. Gerade weil diverse Zielgruppen den Zugang zu den Angeboten haben sollen, werden Mitteilungen in unterschiedlichster Form und an unterschiedlichen Orten veröffentlicht.
Für die Kunden des Familienzentrums nutzen wir die Info Ecke im "Elterncafe". Dort befinden sich Nachschlagewerke mit umfassenden Informationen zu einzelnen Angeboten und Kooperationspartnern, sowie zu aktuellen Maßnahmen. Einen ersten Einblick in unserer Arbeit bekommt man durch einen digitalen Bilderrahmen, der in unserem "Elterncafe" angebracht ist. PowerPoint-Präsentationen, Ausstellungen in der Einrichtung, unserer Kirche und unserem Ort und die regelmäßige Herausgabe von Elternbriefen machen unser Angebot bekannt und transparent.
Da aber nicht nur die Familien der Kinder unseres Familienzentrums unsere Angebote wahrnehmen sollen, sondern auch die übrige Bevölkerung im Stadtgebiet, werden unsere Angebote in Form von Flyern, Broschüren, Aushängen und Plakaten, an verschiedenen Orten publik gemacht. Ziel ist es, niederschwellige Angebote im Familienzentrum anzubieten und unterschiedliche Bevölkerungsgruppen/Zielgruppen zu erreichen. Weiterhin versuchen wir durch Informationsveranstaltungen und Schnupperstunden Interesse für die Arbeit unseres Familienzentrums zu wecken. Durch Pressemitteilungen, kleine Anzeigen und Ankündigungen in den umliegenden Kirchen machen wir immer wieder auf aktuelle Aktionen und Veranstaltungen aufmerksam.
Des Weiteren komplettiert unsere Homepage unser mediales Angebot. Auf dieser wird das umfassende Angebot des Familienzentrums, inklusive all seiner Kooperationspartner, präsentiert. Selbstverständlich verfügen wir auch über eigene Telefon- und Fax-Nummern und eine E-Mail Adresse. Nicht zuletzt tragen alle Mitwirkenden im Familienzentrum, seien es haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter, und die Familien selbst dazu bei, dass alle Veranstaltungen und Aktionen des Familienzentrums bekannt werden. Durch Mund-zu-Mund-Propaganda und persönliche Empfehlung werden so noch mehr Menschen ganz persönlich, erreicht.
Um Ihnen einen Überblick über unsere Arbeit im Jahr 2011/ 2012 zu verschaffen, möchten wir zusammengefasst die Angebote und Leistungen unseres Familienzentrums vorstellen.
Angebote und Leistungen des Familienzentrum St. Johannes der Täufer in Ratheim für Eltern und Öffentlichkeit:
- Kostenlose Rechtsberatung durch Dr. Meurer
- Logopädische Sprechstunden durch die Logopädin Fr. Martin
- Veranstaltung zum Thema Logopädie
- Offene Sprechstunden der Beratungsstelle Erkelenz durch die Therapeutin Fr. Gerdes
- Elternnachmittag zum Thema "Möglichkeiten der Beratungsstelle bei der Unterstützung der Eltern und Kinder"
- "Prävention bei sexueller Gewalt" mit der Polizei Heinsberg
- Erste-Hilfe-Kurs für Erwachsene
- Info-Nachmittag zum Thema Tagespflege, durchgeführt von Mitarbeiterinnen des Jugendamtes Hückelhoven
- Kurs: "Starke Eltern, starke Kinder"
- Alleinerziehenden Treff
- Jahreszeitliche Angebote, z.B. Kränze binden, Basteln, Backen
- Mitgestaltung von Aktivitäten in der Gemeinde und Umfeld:
- Vorführung von Tänzen beim Kinderkarneval in der Mehrzweckhalle
- Teilnahme an der Osteraustellung in der Mehrzweckhalle Ratheim und Präsentation der Arbeit
- Mitgestaltung der Adventsfeier der Interessengemeinschaft im HdB (für die Öffentlichkeit)
- Hospitationen nach vorherigen Absprache
- Elternsprechtage (2x im Jahr)
- Gemütliche Elternabende
- Elterncafe (täglich)
- Fortbildung zum Thema ADHS
- Veranstaltung: Mit den Kindern so reden, dass sie (zu-)Hören
- Vorführung bei Veranstaltungen der Pfarre:
- Mitgestaltung des Erntedankgottesdienstes in der Pfarrkirche Erntedankbasar für die Pfarrgemeinde (Erlös 650,00€ kam dem Projekt "ALLM" in Brasilien zugute)
- Vorführung beim "Cafe Klön" im Pfarrheim
- Vorführung im Pfarrheim nach dem Krankensalbungsgottesdienst
- Kooperationen mit weiterführenden Schulen/Hochschulen
- "Tag der offenen Tür": Angebote für Eltern und Kinder unserer Einrichtung
- Karnevalsfeier mit Ratheimer Karnevalsgesellschaften im HdB
- Palmweihe: Gottesdienst im HdB für Eltern und Kinder
- Verkehrserziehung für Eltern und angehende Schulkinder
- Buchaustellung und Verkauf in Kooperation mit der Buchhandlung Wild in Hückelhoven
- Fotografieren für Kinder und Familien
- Gruppenausflüge
- Laternenbasteln mit Kindern
- St. Martinszug
- Adventsfeier im HdB für Kinder, Eltern und Kooperanten
- Eltern-Kind Spielnachmittage
- Großeltern-/Spielnachmittage
- Väterfrühstück am Samstag
- Vater-Kind Backangebot an Adventsamstagen
- Entlass-Gottesdienst für zukünftige Schulkinder und Familien
- Religiöse Erziehung und Projekte
- "Naturtag"
- Turnen/Bewegung (2x monatlich)
- Koch-/Backangebote (2x monatlich)
- Gesundes, gemeinsames Frühstück
- Erzählnachmittage
- Meditation und Entspannungsangebote
- Experimentieren mit den Kindern
- Bastelangebote
- Schulkindervorbereitung (1x wöchentlich)
- Kinderkonferenz/Gesprächskreise
- Ausflüge mit angehenden Schulkindern: Besuche bei der Feuerwehr Hückelhoven, der zahnärztlichen Praxis Dr. Wasch, der Ambulanz des Krankenhauses in Linnich, Besuch der Bäckerei Kohlen und der Eisdiele Kohlen in Wassenberg
- Übernachtung in der Einrichtung mit den angehenden Schulkindern
- Verkehrserziehung mit der Polizei Hückelhoven
- Sprachförderung "Delfin 4"
- Nikolausfeier
- Logopädische Behandlung
- Therapeutische Behandlungen der "Interdisziplinären Frühförderstelle"
- Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt: Zahnprohylaxe, zahnärztliche Untersuchungen, Projekte, z.B. gesunde Ernährung

